Audi Cabriolet Forum

Normale Version: Das Cabriolet in die Winterpause schicken
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Hej Cab-Gemeinde,

dieses Jahr wird meinem Cab eine Pause gegönnt. Es wird wohl schon Ende des Monats soweit sein, da ich im Oktober eh nicht zum offen fahren kommen werde. Jetzt hat mir die Faq bzw Suche aber noch nicht alles beantworten können.. Hoffe, ihr habt da noch ein paar Tipps für michJa Massa Also:

Außen:

-Cab waschen, polieren - erledigt
-Verdeck mit warmen Wasser abbürsten (Naturborsten) - erledigt
-Reifendruck erhöhen

Innen:

-Komplett sauber machen -erledigt
-Lederpflege - erledigt
-Gummidichtungen am Verdeck und den Türen behandeln

Sonstiges:

-Cabrio rückwärts in Garage parken, um im Frühjahr die Batterie easy einbauen zu können und hoffentlich ohne Probleme losfahren können
-Batterie ausbauen und trocken lagern
-Volltanken
-Die hinteren Fenster halb öffnen und eine Schale Salz wegen der Feuchtigkeit in den Fußraum stellen

Was mir jetzt aber noch unklar ist..

Ist es sinnvoll, die Batterie (ist von 2005) vor dem Abklemmen nochmal zu laden? Oder lieber erst im Frühjahr? Der Ölwechsel war im Juli vor 3000km. Wäre ein Wechsel nochmal ratsam, oder ist das so noch ok? Das Cab steht in einer Doppelgarage. Ist es sinnvoll, das Cab mit einer Plane noch abzudecken? Nebendran steht ein "Ganzjahresauto".

Habt ihr vielleicht noch was?

Fragende Grüße
Jens
Hallo Jens,

Ölwechsel würde ich zu Beginn der neuen Saison machen und vielleicht ein
"Erhaltungsladegerät" (keine Ahnung, wie das genau heißt) anschaffen.
Guten Abend,

ich mache noch VOR der Winterpause einen Ölwechsel, möchte mein Baby nicht mit der alten Brühe ein halbes Jahr lang stehen lassen.

Überwintern wird er wieder in einer trockenen Halle rund 100km von mir entfernt. Bei der Überstellungsfahrt muss es trocken sein, kurz vor der Halle tanke ich randvoll

die Batterie baue ich aus und lagere sie warm und trocken bei mir daheim.
Über die Zeit lade ich sie zweimal auf, und einmal noch bevor ich sie im Frühjahr wieder einbaue.

Die Fenster lasse ich komplett herunter, dafür wird das Auto mit einer luftigen Plane abgedeckt.

wo ich mir nicht ganz einig bin, in der FAQ steht dass man das Dach leicht öffnen sollte um es zu entlasten.
Da gab es imho schon unterschiedliche Meinungen.

Die Reifen (sind zwar nur Winterreifen, aber trotzdem) pumpe ich auf 3 Bar auf, das Leder wird gereinigt und dick eingepflegt, die Dichtungen mit Gummipflege behandelt.

Gibt es eigentlich eine Möglichkeit die Einspritzdüsen vor dem Festgehen zu schützen?
Beim Boot lassen wir den Motor (5,7 Liter V8 Benziner) mit einem 2 Takter Gemisch 1:50 eine Weile laufen. Zusätzlich wird noch ein Fogging Ol in die Ansaugung gespritzt. Beim Boot hat man halt die extreme Panik dass Rost im Motor entstehen kann.

Also noch einmal kurz meine Fragen:

- Verdeck, leicht geöffnet lassen?
- Motor, macht wer was gegen das festgehen der Einspritzdüsen?
Zitat:möchte mein Baby nicht mit der alten Brühe ein halbes Jahr lang stehen lassen.
Mal ehrlich Geri, wenn der Motor nicht läuft ist das doch vollkommen Schnuppe, oder?
Hallo,
also für mich wird es auch bald wieder Zeit das Auto fertig zu machen.
Ist dann schon das 5te mal.
Eigentlich habt ihr schon all die wichtigen Dinge erwähnt. Das mit dem Volltanken muss aber nicht unbedingt sein, da das Cab ja einen Kunststofftank hat. Ich mache es aber auch, denn der Sprit wird im Frühjahr sicherlich nicht billiger seinDa bin ich aber traurig!
Mein Dach habe ich nie geöffnet, damit es entlastet wird. Hatte dann auch nie Probleme damit.
Vielleicht ist das aber bei den E-Verdecken etwas anderes.
Eine Plane halte ich auch für überflüssig ... habe auch eine in den ersten Jahren benutzt, aber das Auto staubt auch so ein. Ohne kann sich wenigstens kein Kondenzwasser bilden. Dem Lack schadet der Staub ja auch nichts, wenn man da nicht rumreibtBig Grin
Im Frühjahr dann einfach abspülen und waschen .... fertig.

Grüße aus Berlin
Hallo,

zusätzlich zu den bereits erwähnten Pflegearbeiten lasse ich alle Fenster ca. 5 cm runter und decke das Cab komplett mt einer imprägnierten Stoffhaube ab ( wird z.B. in Oldtimerzeitschriften angeboten ), entferne alle Fußmatten damit sich darunter keine Feuchtigkeit bildet und stelle einen Entfeuchter mit Salzbeutelchen aus dem Baumarkt in den Fußraum. Bei diesem hat sich immer so etwa ein halber Liter Wasser im Auffangbehälter angesammelt und somit blieb das Cab insgesamt sehr trocken.

Gruß Jörn
Hallo Leute,

bitte keine Plane Komtra

Es gibt wie bereits geschrieben schöne, flauschige Winterschlafanzüge für unsere Cabs.

Der Staub und Dreck wird abgehalten, Luftzirkulation ist aber trotzdem
gewährleistet. Einzige Vorassetzung: Der Abstellplatz muß trocken sein.

@ Geri: Das Dach muss zu bleiben Az Hab da mal was gelesen, bringe
es nicht mehr zusammen. Der Hauptgrund ist, dass sich die verschiedenen Materialien (Stoff, Plexi, Gummizüge usw.) unterschiedlich zusammenziehen und so erhebliche Differenzen entstehen können.

Big Grin Ihr habt Sorgen - mein Cab muß durch den Winter Un Kann mir
keinen Drittwagen leisten. Bääääää

Viele Grüße

Thomas(vollsessional)
Thomas Höfner schrieb:Big Grin Ihr habt Sorgen - mein Cab muß durch den Winter Un

Meins auch! Ist doch auch kein britischer (oder italienischer) Roadster! Cool
Mech© schrieb:Mal ehrlich Geri, wenn der Motor nicht läuft ist das doch vollkommen Schnuppe, oder?
Markus, das stimmt so nicht ganz. Ich kenne diese Problematik wieder einmal aus dem Bootsbereich, auch dort ist das Einwintern immer ein riesen Thema und führt Jahr für Jahr zu neuen Diskussionsstoff.

Der Gedanke das Öl vor der Winterpause zu wechseln ist ganz einfach nachvollziehbar: Durch die Verbrennung entstehen aggressive Substanzen die sich im Öl ablagern. Diese Säuren haben über den Winter Zeit das Metall und Dichtungen anzugreifen und zu schädigen. Deswegen sollte man möglichst vor der Winterpause das Öl wechseln.

Auch in unserer FAQ findet sich ein Hinweis von Lord: Siehe vorletzter Absatz

@Thomas: Danke und Okay, dann lasse ich mein Dach geschlossen. Ich bild mir nur ein, voriges Jahr war die Diskussion nur den Verdeckhebel zu öffen und das Dach mit einem kleinen offenen Spalt stehen zu lassen.

Betreffend Plane: Ich habe eine atmungsaktive und sehr leichte Plane. Die schützt mir das Dach und den Innenraum vor Verstaubung.

Blöde Frage an Jörn: Wenn du schon die Fenster aufmachst, warum lässt du sie nicht ganz herunter? Das würde speziell die Dichtung beim hinteren Seitenfenster sehr entlasten.

@all: Oldtimerfreaks gehen noch ein paar Schritte weiter: Neben Fogging Öl (welches in die Ansaugung gesprüht wird, um den Motor innen zu konservieren - bei uns wegen dem LMM nicht gut), wird auch die Ansaugung und der Auspuff mit einem ölgetränkten Lappen verschlossen. Eventuell wird auch noch das Fahrzeug hochgebockt um die Federn zu entlasten. Ich weiß, man kann alles auf die Spitze treiben, aber gewisse Sachen sind schon sehr sinnvoll...

zum Schluß: Alleine schon um Rostfrass an Achsen, Bremsen und Motor durch aggressive Streusalze zu vermeiden fahre ich nicht mit diesem Auto im Winter.
Hi zusammen,

für mich wird es dieses Jahr auch das erste Mal sein, das mein Baby mit nem Saisonkennzeichen in meiner Doppelgarage überwintern darf *freu*!

Wenn ich das alles so lese, dann wird mir Angst und Bange um mein Auto. ist das wirklich alles nötig??

- warum reicht es nicht die Kabel an der Batterie abzuklemmn, warum ausbauen???

- kann man denn mit 3 Bar Lufdruck auf Winterreifen noch gefahrlos von der Tanke nach hause fahren??

- Dach entriegeln kommt mir auch merkwürdig vor, denn wenn mand en Winter durchfährt, macht man es ja auch nicht auf?!?!

- Scheiben runterfahren kann ja nicht schaden, egal ob nur ein paar cm oder ganz, wobei ich auch eher für nur ein paar cm bin.

- Ölwechsel?? Warum nicht gleich ganz ablassen und im Frühjahr neues rein??? Wenn der Motor nicht läuft vermischt sich das neue ja soweiso nicht mit den Resten des alten im Motor?!?

Das einzige was ich vorhatte war die Sache mit der Batterie, dem Reifendruck und ne Plane, sonst nix! Fz

Gruß
Ralph
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