Hello again
Du kannst einen A6 halt nicht mit dem Cabriolet vergleichen. Der ist länger, breiter, schwerer usw. usf.
An den Boleros (bzw. deren ET) kanns wohl nicht liegen. Die gabs ja auch original. Also würde ich auch stark auf Achsgeometrie tippen.
Hier bei uns (CH) musst du aber nicht zu nem Freundlichen um die ordentlich eingestellt zu bekommen. Sondern zu einem der ne Vermessanlage hat und sich mit alten Autos (und seiner Anlage) auskennt.
Der Super-Duper-Mega-Spezialist mit Laser-Anlage und was weiss ich wievielen Diplomen hats an meinem Cabriolet auch nach drei Versuchen nicht hinbekommen. Der pensionierte Guru der das auf ner Uralt-Anlage (mit Diskette und so) noch zum Spass macht hats dann innerhalb von ner Stunde gerichtet. Fahr-Erlebnis: Um WELTEN besser!
Sowohl als auch. Ein Achsgeometrie-Spezialist kanns einstellen und merkt auch wenn was ausgeschlagen oder sonst hinüber ist. Naja, sollte zumindest...
Ich kann dich verstehen. Da will man doch nur den beginnenden Frühling geniessen und stattdessen kurvt man mit flauem Gefühl herum. Man wartet nur darauf dass sich etwas verabschiedet oder man im nächsten Baum landet.
Mein Rat: Such dir einen der sich mit Achsgeometrie auskennt und auch schon mal ältere Autos auf der Messanlage hatte.
Und: Lass das Cabriolet so lange stehen. Gibt's nichts blöderes als den Gedanken "Ach hätt ich doch..."
Um das Getriebe würde ich mich später kümmern. Das ist weniger sicherheitsrelevant und ist einigermassen schnell vom Gebrauchtmarkt beschafft.
(17.03.2015, 14:24)riverstorm schrieb: Der Audi A6, wie schonmal erwähnt, hatte mindestens genauso breite Reife, fuhr absolut sicher und lies sich filigran überall durch manövrieren.
Du kannst einen A6 halt nicht mit dem Cabriolet vergleichen. Der ist länger, breiter, schwerer usw. usf.
An den Boleros (bzw. deren ET) kanns wohl nicht liegen. Die gabs ja auch original. Also würde ich auch stark auf Achsgeometrie tippen.
Hier bei uns (CH) musst du aber nicht zu nem Freundlichen um die ordentlich eingestellt zu bekommen. Sondern zu einem der ne Vermessanlage hat und sich mit alten Autos (und seiner Anlage) auskennt.
Der Super-Duper-Mega-Spezialist mit Laser-Anlage und was weiss ich wievielen Diplomen hats an meinem Cabriolet auch nach drei Versuchen nicht hinbekommen. Der pensionierte Guru der das auf ner Uralt-Anlage (mit Diskette und so) noch zum Spass macht hats dann innerhalb von ner Stunde gerichtet. Fahr-Erlebnis: Um WELTEN besser!
(17.03.2015, 15:18)riverstorm schrieb: Lässt sich so ein Fehler in der Achsgeometrie durch Einstellen beheben oder liegt das evtl. an abgenutzten Teilen?
Langsam nervt das alles echt..Habe auch ständig das Gefühl mit dem Getriebe stimmt was nicht und sonstwas alles :x
Sowohl als auch. Ein Achsgeometrie-Spezialist kanns einstellen und merkt auch wenn was ausgeschlagen oder sonst hinüber ist. Naja, sollte zumindest...
Ich kann dich verstehen. Da will man doch nur den beginnenden Frühling geniessen und stattdessen kurvt man mit flauem Gefühl herum. Man wartet nur darauf dass sich etwas verabschiedet oder man im nächsten Baum landet.
Mein Rat: Such dir einen der sich mit Achsgeometrie auskennt und auch schon mal ältere Autos auf der Messanlage hatte.
Und: Lass das Cabriolet so lange stehen. Gibt's nichts blöderes als den Gedanken "Ach hätt ich doch..."
Um das Getriebe würde ich mich später kümmern. Das ist weniger sicherheitsrelevant und ist einigermassen schnell vom Gebrauchtmarkt beschafft.
R.I.P.
: NG in Amethystgrau (LZ4V), graues Leder, manuelles Verdeck, Fahrwerk: KW V1, Felgen: GK 169 in 8 und 9x18 ET20 mit 205/40 und 225/35
NEU : NG in Schwarz, to much for swiss MFK
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Habe auch ständig das Gefühl mit dem Getriebe stimmt was nicht und sonstwas alles :x