29.04.2011, 15:56
Hallo zusammen,
ich bin bei E5 für mein US-Cabrio völlig schmerzfrei. Die (amerikanische) Anleitung aus den Neunzigern schreibt bereits, dass bis zu 10% Ethanol unkritisch sind - was seit Jahren dem amerikanischen Standard-Sprit entspricht.
Wenn ich hierzulande an eine "normale" Tanke komme, bei der E5 im Vergleich zu E10 einen Aufpreis von 5 Cent oder mehr kostet, dann tanke ich - völlig unbesorgt - E10.
Wenn ich hierzulande an eine Tanke komme, bei der E5 soviel kostet wie E10, dann tanke ich E5 - wegen etwas höherem Energiegehalt zum gleichen Preis.
Eine Pattsituation wäre für mich bei einer Preisdifferenz von etwa 3 Cent, die gab's aber noch nicht.
All das gilt für mein US-Cabrio.
Bei meinem Motorrad (Suzuki von 1998) bin ich allerdings etwas besorgter und habe - trotz Freigabe - noch kein E10 getankt. Grund: bei dem Modell (Vergaser ohne Spritpumpe) sind die Gummi-Spritschläuche alle paar Jahre zu tauschen, also sind die originalen nicht mehr drin, sondern irgendwas aus'm Zubehörhandel, was "nur" spritresistent ist, aber wohl nie auf Ethanolverträglichkeit zertifiziert wurde. Ich fürchte, dass das Gummimaterial der Schläuche vom Ethanol angefressen werden könnte und irgendwelche Partikel dann in den vier Vergasern landen und die Düsen verstopfen. Dann wäre eine Vergaserreinigung fällig und damit Ausbau, Einbau, und vielleicht auch Vergasersynchronisierung. Und auf solch einen Mist hab ich nun wirklich keine Lust.
ich bin bei E5 für mein US-Cabrio völlig schmerzfrei. Die (amerikanische) Anleitung aus den Neunzigern schreibt bereits, dass bis zu 10% Ethanol unkritisch sind - was seit Jahren dem amerikanischen Standard-Sprit entspricht.
Wenn ich hierzulande an eine "normale" Tanke komme, bei der E5 im Vergleich zu E10 einen Aufpreis von 5 Cent oder mehr kostet, dann tanke ich - völlig unbesorgt - E10.
Wenn ich hierzulande an eine Tanke komme, bei der E5 soviel kostet wie E10, dann tanke ich E5 - wegen etwas höherem Energiegehalt zum gleichen Preis.
Eine Pattsituation wäre für mich bei einer Preisdifferenz von etwa 3 Cent, die gab's aber noch nicht.
All das gilt für mein US-Cabrio.
Bei meinem Motorrad (Suzuki von 1998) bin ich allerdings etwas besorgter und habe - trotz Freigabe - noch kein E10 getankt. Grund: bei dem Modell (Vergaser ohne Spritpumpe) sind die Gummi-Spritschläuche alle paar Jahre zu tauschen, also sind die originalen nicht mehr drin, sondern irgendwas aus'm Zubehörhandel, was "nur" spritresistent ist, aber wohl nie auf Ethanolverträglichkeit zertifiziert wurde. Ich fürchte, dass das Gummimaterial der Schläuche vom Ethanol angefressen werden könnte und irgendwelche Partikel dann in den vier Vergasern landen und die Düsen verstopfen. Dann wäre eine Vergaserreinigung fällig und damit Ausbau, Einbau, und vielleicht auch Vergasersynchronisierung. Und auf solch einen Mist hab ich nun wirklich keine Lust.

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