11.05.2015, 17:21
Qualität bei Bremsbelägen muss man von zwei Seiten aus betrachen:
1. Die Performance des Belages, also welchen Reibwert er über welchen Temperaturbereich hat
2. Die "mechanische" Herstellungqualität, also wie gut der Belag mechanisch gefertig ist.
zum Punkt 1. sind die EBC halt etwas unausgewogen, da sie einen recht hohen Reibwert haben, dieser aber für den möglichen Temperaturbereich zu hoch ist. Somit überhitzt sich der Belag leicht, wenn man seinen Reibwert stetig nutzt. Ein Belag mit einem Reibwert von 0,55µ sollte annähert 1000°C können.
Mann müsste schon zum Yellow-Stuff wechseln, damit das Verhältniss passt, jedoch ist dieser für den normalen Strassenbetrieb ehr ungeeigent.
zum Punkt 2. ist EBC ebenfalls nicht der "Hit" denn der Belag ist zum Teil schlecht verklebt und wirk grob in Form gepresst.
Das ist bei den deutlich teueren Ferrodo DS oder den Pagits besser.
Zum Bremsenthreat vom "Pink": richtig !
Man kann eine einfachen Schritt in diese Richtung gehen, wenn man den Bremsbelag an der HA vom Reibwert höher wählt, als an der VA. Das entspricht zwar nicht dem teueren Optimum einer Berechneten Bremsanlage, geht aber komplett in diese Richtung und solange das ABS funktioniert und ausreichend sensibel aggiert, hast du mit Überbremsen an der HA auch wenig Probleme.
Solange man einen Bremslastregler an der HA noch hat, kann man auch mit diesem arbeiten. IDR bekommt man die HA-Bremsanlage nicht an ihre thermischen Grenzen
Gruss
1. Die Performance des Belages, also welchen Reibwert er über welchen Temperaturbereich hat
2. Die "mechanische" Herstellungqualität, also wie gut der Belag mechanisch gefertig ist.
zum Punkt 1. sind die EBC halt etwas unausgewogen, da sie einen recht hohen Reibwert haben, dieser aber für den möglichen Temperaturbereich zu hoch ist. Somit überhitzt sich der Belag leicht, wenn man seinen Reibwert stetig nutzt. Ein Belag mit einem Reibwert von 0,55µ sollte annähert 1000°C können.
Mann müsste schon zum Yellow-Stuff wechseln, damit das Verhältniss passt, jedoch ist dieser für den normalen Strassenbetrieb ehr ungeeigent.
zum Punkt 2. ist EBC ebenfalls nicht der "Hit" denn der Belag ist zum Teil schlecht verklebt und wirk grob in Form gepresst.
Das ist bei den deutlich teueren Ferrodo DS oder den Pagits besser.
Zum Bremsenthreat vom "Pink": richtig !
Man kann eine einfachen Schritt in diese Richtung gehen, wenn man den Bremsbelag an der HA vom Reibwert höher wählt, als an der VA. Das entspricht zwar nicht dem teueren Optimum einer Berechneten Bremsanlage, geht aber komplett in diese Richtung und solange das ABS funktioniert und ausreichend sensibel aggiert, hast du mit Überbremsen an der HA auch wenig Probleme.
Solange man einen Bremslastregler an der HA noch hat, kann man auch mit diesem arbeiten. IDR bekommt man die HA-Bremsanlage nicht an ihre thermischen Grenzen
Gruss
performance based on engineering...

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