01.09.2009, 16:53
Da bin ich wieder!
Uwes Argumentation ist korrekt - entscheidend für die Statistik sowohl dieser Umfrage wie auch bei der Sitzverteilung im Parlament ist nicht die Anzahl der Wähler, sondern vielmehr die Anzahl der Stimmen derer, die gewählt haben.
Dies ist eigentlich der Punkt, den ich - wie bereits im Eröffnungsbeitrag beschrieben - vermeiden wollte: Bei dieser statistischen Erhebung geht's (erstmal*) nicht um Zufriedenheit mit einem politischen System wie dem unsrigen, sondern vielmehr (erstmal*) nur um die reinen Zahlen. Und da zählen nunmal ausschließlich die Wähler. Würde ich eine Umfrage machen, wieviel Geld jeder letztes Jahr im Durchschnitt bei Schlecker ausgegeben hat, müsste ich mich sogar selbst ausschließen, weil ich da eben nicht hingehe.
Spekulation: Wenn es umgekehrt erheblich wäre, wie hoch die Anzahl der Nichtwähler wäre, dann würde das rein zahlenmäßig dazu führen, dass die Wahl in Sachsen (Beteiligung 52,2%) ganz knapp an der Ungültigkeit vorbeigeschrappt wäre; je nach Auslegung könnte eine Wahlbeteiligung von unter 50% (nur mal so aus dem Bauch heraus) nicht mehr als allgemeingültige Wählermeinung akzeptiert werden.
Oder, mit anderen Worten:
Wer nicht wählt, darf eigentlich auch nicht mitreden. Daher auch mein "ausschließendes und diskriminierendes" Argument, dass, wer nicht wählt und sich somit der Äußerung seines Wählerwillens entzieht, sich auch von dieser Auswertung ausgeschlossen hat...auch "Ätsch"...
...!
Schönen Gruß nochmal,
D
n Krypt
n
* Der Grund, weshalb die Nichtwähler gerade in dieser Auswertung nicht relevant sind, wird klarer, wenn die zweite Phase der Umfrage am Wochenende startet - versprochen!
Uwes Argumentation ist korrekt - entscheidend für die Statistik sowohl dieser Umfrage wie auch bei der Sitzverteilung im Parlament ist nicht die Anzahl der Wähler, sondern vielmehr die Anzahl der Stimmen derer, die gewählt haben.
Dies ist eigentlich der Punkt, den ich - wie bereits im Eröffnungsbeitrag beschrieben - vermeiden wollte: Bei dieser statistischen Erhebung geht's (erstmal*) nicht um Zufriedenheit mit einem politischen System wie dem unsrigen, sondern vielmehr (erstmal*) nur um die reinen Zahlen. Und da zählen nunmal ausschließlich die Wähler. Würde ich eine Umfrage machen, wieviel Geld jeder letztes Jahr im Durchschnitt bei Schlecker ausgegeben hat, müsste ich mich sogar selbst ausschließen, weil ich da eben nicht hingehe.
Spekulation: Wenn es umgekehrt erheblich wäre, wie hoch die Anzahl der Nichtwähler wäre, dann würde das rein zahlenmäßig dazu führen, dass die Wahl in Sachsen (Beteiligung 52,2%) ganz knapp an der Ungültigkeit vorbeigeschrappt wäre; je nach Auslegung könnte eine Wahlbeteiligung von unter 50% (nur mal so aus dem Bauch heraus) nicht mehr als allgemeingültige Wählermeinung akzeptiert werden.
Oder, mit anderen Worten:
Wer nicht wählt, darf eigentlich auch nicht mitreden. Daher auch mein "ausschließendes und diskriminierendes" Argument, dass, wer nicht wählt und sich somit der Äußerung seines Wählerwillens entzieht, sich auch von dieser Auswertung ausgeschlossen hat...auch "Ätsch"...
...! Schönen Gruß nochmal,
D
n Krypt
n* Der Grund, weshalb die Nichtwähler gerade in dieser Auswertung nicht relevant sind, wird klarer, wenn die zweite Phase der Umfrage am Wochenende startet - versprochen!
Audi 300, Bj. 1965, 15'' Stahlfelgen, sonst alles original, hier mit Hardtop...pssst, vielleicht merkt's ja keiner!

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