Themen Beitrag: Meschi1Z/AHU Bericht AHU Schaltgetriebe -> Nehmer- und Geberzylinder tauschen
#1
Moin,
ich hatte ja schon mal in einem anderen Thread geschrieben, dass ich Probleme beim Schaltern habe. Im dritten Gang kratzt es beim Einlegen und Rausnehmen des Gangs, nur nicht wenn das Auto steht.
Erster und zweiter Gang gehen manchmal weder einzulegen noch rauszunehmen. Vierter und fünfter sind okay.

Bevor die große OP "Getriebetausch" angegangen wird, wollte ich erstmal klein anfangen. Also Kupplungsnehmer- und Geberzylinder tauschen.

Erstmal haben wir den alten Nehmerzylinder ausgebaut. Dazu das Auto auf die Bühne genommen und dann die Hydraulikleitung zwischen Geber- und Nehmerzylinder mit einer gepolsterten Schraubklemme abgeklemmt, um die Sauerei mit auslaufender Bremsflüssigkeit zu minimieren.
Dann die Leitung gelöst und anschließend die Befestigungsschraube des Zylinders rausgedreht. Nun kann der Zylinder noch hinten aus dem Getriebe gezogen werden. Hierbei hat sich der alte Zylinder dann in zwei Teile zerlegt. Die Zahnscheibe, die den Kolben daran hindern soll sich zu weit aus dem Zylinder zu bewegen, war locker und hat sich in der Gummimanschette "festgesetzt". Beim neuen Zylinder ist keine Zahnscheibe verbaut, sondern ein Seegering.

Hier die beiden Teile, man sieht den Zylinder mit Feder und Kolben und dann den zweiten Teil (Manschette und Betätigungsstift)

[Bild: Nehmerzylinder.jpg]

Der Einbau erfolgte in umgedrehter Reihenfolge.

Nun der Ausbau des Geberzylinders. Es ist hier im Forum öfter zu lesen, dass nicht klar ist, wohin der Zylinder zu entnehmen ist. Er sitzt im Fußraum beim Kupplungspedal und wird auch dort ausgebaut. Allerdings sitzen die Anschlüsse bei meinem Auto (also die Anschlüsse für Nachlaufschlauch vom Bremsflüssigkeitsbehälter und Druckleitung zum Nehmerzylinder) im Motorraum bzw. direkt in der Spritzwand. Hierzu hat es sich im Nachhinein als besser rausgestellt, den Schlauch vom Bremsflüssigkeitsvorratsbehälters zum Geberzylinder am Behälter abzustöpseln. Ich habe das auf der Zylinderseite probiert - eine elende Fummelei (Schlauch auch wieder mit Klemme abgeklemmt, damit der Vorraatsbehälter nicht leer läuft). Vorher sollte man auf jeden Fall ordentlich Putzlappen in den Fahrerfußraum legen, um Bremsflüssigkeit nicht in den Teppich laufen zu lassen.
Also noch mal, der Ausbau passiert im Fußraum, allerdings muss man an die Leitungen, die etwas eng hinter dem Bremskraftverstärker aus der Spritzwand kommen -> fummelig!!
Nunja, dann muss die Hydraulikleitung am Geberzylinder abgeschraubt werden. Ebenfalls eine ganz schöne Fummelei, weil die Überwurfmutter einfach schlecht erreichbar ist und nur mit dem Gefühlsinn gelöst werden kann, weil Sichtkontakt fehlt, Bremskraftverstärker ist im Weg. Dieser muss aber nicht ausgebaut werden! Einfach mal fummeln!!
Wenn das alles ab ist, dann nur noch zwei Schrauben im Fußraum und den Bolzen zum Kupplungspedal lösen, schon hat man den Geberzylinder ausgebaut. Dabei habe ich festgestellt, dass der Bolzen im Laufe der Jahre zum einen die Kunststoffbuchse am Umlenkpunkt des Kupplungspedals zerlegt hat und zudem ebenfalls die Gabel, die auf dem Gewinde des Geberzylinders sitzt, ausgeleiert hat. Aus den ehemaligs Rundlöchern sind mit der Zeit Langlöcher geworden.

Hier die Kunststoffbuchse
[Bild: Buchse%20Kupplungspedal.jpg]
Die Buchse habe ich durch ein Stück Metallrohr mit Innendurchmesser 8,2mm ersetzt. Das Stück Metallrohr dann in das Loch eingepresst, indem die Kunststoffbuchse vorher saß.

Dann noch die Gabel nach Behandlung (zwei Muttern auf beiden Seiten der Gabel aufgeschweißt, um wieder eine runde Öffnung zu haben)
[Bild: Kralle%20Geberzylinder.jpg]
NIcht schön, aber selten ;-)

Hier der Geberzylinder (im Vordergrund der alte, links der neue)
[Bild: Geberzylinder.jpg]

Die besagte Gabel wird dann auf die Gewindestange des Geberzylinders geschraubt (Abstand Geberzylinderflansch zur Lochmitte 109,5mm +/-0,5mm steht hier im Foum). Nun den Zylinder wieder einbauen.
Die Kunststoffbuchse habe ich wie schon erwähnt durch ein Rohrstück ersetzt und in den Umlenkpunkt reingepresst. Da der Bolzen für die Verbindung Gabel und Kupplungspedal auch in Mitleidenschaft gezogen war, diesen habe ich daher durch eine hochfesten M8 Schraube ersetzt und an deren Ende eine selbstsichernde Mutter draufgedreht.
Noch was: Beim neuen Geberzylinder war der Kunststoffanschluss für den Zulauf der Bremsflüssigkeit nicht ganz 90°, sondern nur so ca. 85°. Das passte mechanisch nicht gut. Ich habe einfach das alte Kunststoffteil inkl. der Gummidichtung verwendet. Beides war noch top in Ordnung.
Danach entlüftet. Das Gefühl beim Kuppeln ist besser, da der etwas ausgeleierte Umlenkpuntk nicht mehr da ist, aber das eigentliche Getriebeproblem ist leider nicht behoben.

Ich werde beim anstehenden Getriebetausch hoffentlich auch entsprechende Bilder machen (ist immer doof mit eingesauten Pfoten ständig am Handy rummfummeln).

Kosten bis hierhin:
Geberzylinder von Febi 40 Euro
Nehmerzylinder von Meyle: 35 Euro
Rohrstück usw. hatte ich rumliegen. Etwas DOT4 Bremsflüssigkeit auch am Lager.

Achso, wenn man darauf achtet, dass der Bremsflüssigkeitsstand im Vorratsbehälter nicht soweit fällt, dass in die Bremsanlage selber Luft kommt, dann braucht man die Bremse nicht entlüften, nur die Kupplungszylinder. Aber sehr sorgfältig drauf achten und im Zweifelsfall lieber doch entlüften!!

Ich hoffe, es hilft anderen.

Gruß
Meschi
Vernunftsfahrzeug: 2012er VW Passat Variant 1.6 TDI
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#2
Moin Moin, 

gut Beschrieben. Habe das ganze am Wochende auch vor, allerdings nur den Geberzylinder. Bei mir zieht sich das Kupplungspedal beim betätigen nach vorn zur Spritzwand. Ist etwas blöd beim fahren  Nenene
Habe gestern die Ablage unter dem Armaturenbrett abgebaut und gesehen das der Geberzylinder leicht undicht ist. Vermute mal das die Dichtung oder der Shim undicht ist und die Hydraulikflüssigkeit vorbei drückt. 

MfG Christian
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#3
Moin,

dann wünsche ich viel Erfolg. Ich weiß nicht, ob es beim Fünfender 1:1 genauso verbaut ist, wie beim Diesel. Am nervigsten fand ich das Gefummel hinterm Bremskraftverstärker.

Nach all den Erkenntnissen würde ich es nun wie folgt machen, wenn ich es noch mal zu tun hätte.

Schlauch am Vorratsbehälter mit einer Klammer abklemmen. Dann den Schlauch dort abziehen und zusehen, dass möglichst wenig Flüssigkeit aus den Vorratsbehälter rausläuft (hat auch damit zu tun, dass die Bremsanlage später nicht zusätzlich entlüftet werden muss). Man sollte austretende Flüssigkeit in einem kleinen Gefäß auffangen. Einen Lappen parat zu haben ist auch keine schlechte Idee.

Am besten den Flansch des Behälters dann irgendwie verschließen (ich hatte die Schutzkappe vom Plastikanschluss des neuen Geberzylinders genommen).

Wenn hier nichts mehr tropft, die erwähnte Klammer lösen und das Schlauchende in das Gefäß halten, so dass der Inhalt des Schlauchs sich dorthin ergiesst.
Dann die Hydraulikleitung hinterm Bremskraftverstärker lösen. Auch hier wird wieder etwas Flüssigkeit austreten. Das wird man aufgrund der Enge nichts auffangen können, am besten in den Lappen tropfen lassen.

Nun den Zylinder im Innenraum demontieren und zusammen mit dem Schlauch nach innen wegziehen. Ins Schlauchende vorher etwas reinstecken (Küchentuch, etwas Textil oder sowas in der Art), damit nichts in den Innenraum tropft. Man kann auch versuchen, den Schlauch vorher vom Zylinder zu ziehen, das spielt sich dann aber wieder in der Enge hinterm Bremskraftverstärker ab.

Danach Neuteil einbauen, entlüften und fertig.

Gruß
Meschi
Vernunftsfahrzeug: 2012er VW Passat Variant 1.6 TDI
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#4
(29.06.2020, 13:44)Meschi schrieb: Moin,
ich hatte ja schon mal in einem anderen Thread geschrieben, dass ich Probleme beim Schaltern habe. Im dritten Gang kratzt es beim Einlegen und Rausnehmen des Gangs, nur nicht wenn das Auto steht.
Erster und zweiter Gang gehen manchmal weder einzulegen noch rauszunehmen. Vierter und fünfter sind okay.

Bevor die große OP "Getriebetausch" angegangen wird, wollte ich erstmal klein anfangen. Also Kupplungsnehmer- und Geberzylinder tauschen.

Erstmal haben wir den alten Nehmerzylinder ausgebaut. Dazu das Auto auf die Bühne genommen und dann die Hydraulikleitung zwischen Geber- und Nehmerzylinder mit einer gepolsterten Schraubklemme abgeklemmt, um die Sauerei mit auslaufender Bremsflüssigkeit zu minimieren.
Dann die Leitung gelöst und anschließend die Befestigungsschraube des Zylinders rausgedreht. Nun kann der Zylinder noch hinten aus dem Getriebe gezogen werden. Hierbei hat sich der alte Zylinder dann in zwei Teile zerlegt. Die Zahnscheibe, die den Kolben daran hindern soll sich zu weit aus dem Zylinder zu bewegen, war locker und hat sich in der Gummimanschette "festgesetzt". Beim neuen Zylinder ist keine Zahnscheibe verbaut, sondern ein Seegering.

Hier die beiden Teile, man sieht den Zylinder mit Feder und Kolben und dann den zweiten Teil (Manschette und Betätigungsstift)

[Bild: Nehmerzylinder.jpg]

Der Einbau erfolgte in umgedrehter Reihenfolge.

Nun der Ausbau des Geberzylinders. Es ist hier im Forum öfter zu lesen, dass nicht klar ist, wohin der Zylinder zu entnehmen ist. Er sitzt im Fußraum beim Kupplungspedal und wird auch dort ausgebaut. Allerdings sitzen die Anschlüsse bei meinem Auto (also die Anschlüsse für Nachlaufschlauch vom Bremsflüssigkeitsbehälter und Druckleitung zum Nehmerzylinder) im Motorraum bzw. direkt in der Spritzwand. Hierzu hat es sich im Nachhinein als besser rausgestellt, den Schlauch vom Bremsflüssigkeitsvorratsbehälters zum Geberzylinder am Behälter abzustöpseln. Ich habe das auf der Zylinderseite probiert - eine elende Fummelei (Schlauch auch wieder mit Klemme abgeklemmt, damit der Vorraatsbehälter nicht leer läuft). Vorher sollte man auf jeden Fall ordentlich Putzlappen in den Fahrerfußraum legen, um Bremsflüssigkeit nicht in den Teppich laufen zu lassen.
Also noch mal, der Ausbau passiert im Fußraum, allerdings muss man an die Leitungen, die etwas eng hinter dem Bremskraftverstärker aus der Spritzwand kommen -> fummelig!!
Nunja, dann muss die Hydraulikleitung am Geberzylinder abgeschraubt werden. Ebenfalls eine ganz schöne Fummelei, weil die Überwurfmutter einfach schlecht erreichbar ist und nur mit dem Gefühlsinn gelöst werden kann, weil Sichtkontakt fehlt, Bremskraftverstärker ist im Weg. Dieser muss aber nicht ausgebaut werden! Einfach mal fummeln!!
Wenn das alles ab ist, dann nur noch zwei Schrauben im Fußraum und den Bolzen zum Kupplungspedal lösen, schon hat man den Geberzylinder ausgebaut. Dabei habe ich festgestellt, dass der Bolzen im Laufe der Jahre zum einen die Kunststoffbuchse am Umlenkpunkt des Kupplungspedals zerlegt hat und zudem ebenfalls die Gabel, die auf dem Gewinde des Geberzylinders sitzt, ausgeleiert hat. Aus den ehemaligs Rundlöchern sind mit der Zeit Langlöcher geworden.

Hier die Kunststoffbuchse
[Bild: Buchse%20Kupplungspedal.jpg]
Die Buchse habe ich durch ein Stück Metallrohr mit Innendurchmesser 8,2mm ersetzt. Das Stück Metallrohr dann in das Loch eingepresst, indem die Kunststoffbuchse vorher saß.

Dann noch die Gabel nach Behandlung (zwei Muttern auf beiden Seiten der Gabel aufgeschweißt, um wieder eine runde Öffnung zu haben)
[Bild: Kralle%20Geberzylinder.jpg]
NIcht schön, aber selten ;-)

Hier der Geberzylinder (im Vordergrund der alte, links der neue)
[Bild: Geberzylinder.jpg]

Die besagte Gabel wird dann auf die Gewindestange des Geberzylinders geschraubt (Abstand Geberzylinderflansch zur Lochmitte 109,5mm +/-0,5mm steht hier im Foum). Nun den Zylinder wieder einbauen.
Die Kunststoffbuchse habe ich wie schon erwähnt durch ein Rohrstück ersetzt und in den Umlenkpunkt reingepresst. Da der Bolzen für die Verbindung Gabel und Kupplungspedal auch in Mitleidenschaft gezogen war, diesen habe ich daher durch eine hochfesten M8 Schraube ersetzt und an deren Ende eine selbstsichernde Mutter draufgedreht.
Noch was: Beim neuen Geberzylinder war der Kunststoffanschluss für den Zulauf der Bremsflüssigkeit nicht ganz 90°, sondern nur so ca. 85°. Das passte mechanisch nicht gut. Ich habe einfach das alte Kunststoffteil inkl. der Gummidichtung verwendet. Beides war noch top in Ordnung.
Danach entlüftet. Das Gefühl beim Kuppeln ist besser, da der etwas ausgeleierte Umlenkpuntk nicht mehr da ist, aber das eigentliche Getriebeproblem ist leider nicht behoben.

Ich werde beim anstehenden Getriebetausch hoffentlich auch entsprechende Bilder machen (ist immer doof mit eingesauten Pfoten ständig am Handy rummfummeln).

Kosten bis hierhin:
Geberzylinder von Febi 40 Euro
Nehmerzylinder von Meyle: 35 Euro
Rohrstück usw. hatte ich rumliegen. Etwas DOT4 Bremsflüssigkeit auch am Lager.

Achso, wenn man darauf achtet, dass der Bremsflüssigkeitsstand im Vorratsbehälter nicht soweit fällt, dass in die Bremsanlage selber Luft kommt, dann braucht man die Bremse nicht entlüften, nur die Kupplungszylinder. Aber sehr sorgfältig drauf achten und im Zweifelsfall lieber doch entlüften!!

Ich hoffe, es hilft anderen.

Gruß
Meschi
Hallo Meschi,

vielen Dank für die ausführliche Schilderung deiner Arbeit.
Habt euch ja Mühe gegeben. Jetzt aber zu einem Punkt deiner Beschreibung !

BITTE unterlasst das Abklemmen von Schlauchleitungen die hydraulisch Druckbeaufschlagt
sind. Damit zerstörst du die Gewebestruktur.

Lieber die Hydraulikanlage entleeren und später neu befüllen sowie entlüften.

Es sind durch Abklemmen von Schlauchleitungen schon unsichtbare Schäden entstanden
die später zum Platzen des Schlauches geführt haben.

Dies soll keine Kritik an eurer Arbeit sein sondern nur ein Hinweis von einem Fachmann.

Ansonsten noch viel Spaß beim Schrauben.

Gruß aus dem Ruhrgebiet. Smile
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#5
Danke für den Tipp. Der obere Schlauch ist ja drucklos, dass sollte dann wohl problemlos sein. Der untere kriegt Druck vom Geberzylinder. Den werde ich dann austauschen, wenn das Getriebe ersetzt wird.

Gruß
Meschi
Vernunftsfahrzeug: 2012er VW Passat Variant 1.6 TDI
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#6
Moin Moin,

so tauschen vom Geberzylinder erledigt. Habe mir das ganze komplizierter vorgestellt. War eigentlich ganz einfach. Also erstmal Bremsflüssigkeit bis unter Niveau Entlüftungsschlauch mit einer Spritze abgezogen. Im Innenraum den Bolzen für's Kupplungspedal gelöst. Bei mir war noch alles IO, nix ausgeleiert. Dann Entlüftungsschlauch am Ausgleichsbehälter abgenommen. Die Hydraulikleitung gelöst und dann mit dem Arm durch das Radhaus Spurstangenseite gegriffen. Kommt man ganz easy an die Leitung zum Mutter lösen. Flüssigkeit kam schon etwas, also vorher Lappen drunter. Dann im Innenraum die beiden Schrauben vom Geberzylinder raus, das ganze soweit in den Innenraum gezogen, das man den Entlüftungsschlauch abbekommt. Einbau in umgekehrter Reihenfolge und über den Bremssattel entlüftet. Dabei hab ich die Bremsen gleich mit entlüftet. Nun geht das wieder mit dem Kuppeln  Zwinker

das war jetzt für den 5 Ender, ob das bei den anderen auch so geht, keine Ahnung

MfG und ein schönes WE Christian
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#7
Moin,

am 15. Juli ist nun der Getriebetausch geplant.

Das überholte Getriebe habe ich heute geordert, den Sachs Kupplungssatz inkl Ausrücklager auch. weiterhin noch zwei Gummitüllen für die äußeren Gelenke der Antriebswellen. Rechts sieht's schon porös aus, ist aber noch dicht. Nur wer weiß wie lange noch. Daher Austausch und lnks gleich mit!

Was noch? Getriebsimmerring! Und noch weitere Dichtungen, an die man sonst eher nicht rankommt? Und was ist mit Getriebeöl? Welches und welche Menge?

Noch ist Zeit, die passenden Dinge zu ordern. Daher wäre ich für weitere Tipps dankbar.

Gruß
Meschi
Vernunftsfahrzeug: 2012er VW Passat Variant 1.6 TDI
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#8
Hallo Meschi,
schau mal, ob die Manschette des Lenkgetriebes noch in Ordnung ist. Diese sitzt ja auch in dem Bereich.

Ich musste meinen Auspuff am Dreiecksflansch lösen, um das Getriebe rauszubekommen. Dort waren drei neue Schrauben notwendig.

Viele Grüße
Stefan
Audi Cabrio, EZ 2.99, 1,8l ADR, Getriebe manuell,
Verdeck schwarz elektrisch, Radio Concert II,
Farbe Mingblau, Recaros Leder Anthrazit,
Felgen 3-teilige Abt OZ 7,5x17 poliert,
Reifen Hankook 215/45/17
beide Reinhold-Module
Bordcomputer
BN-Pipes 



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